Nur die Schülerinnen und Schüler wurden konkret.

Am Dienstag fand die Veranstaltung Plön Up! statt. Die KN haben berichtet und stellten fest: “Nur die Schülerinnen und Schüler wurden konkret”.
Das ist so weit richtig. Die Klassen haben ganze Arbeit geleistet. Manche Vorschläge wie die Eröffnung eines H&M bestätigen vorhandene Erkenntnisse. Andere Vorschläge, wie z.B. das Aufbringen von Sitzbrettern auf die Heiligendammbetonklötze vor dem Bahnhof sind mit geringem Aufwand schnell umsetzbar.
Bemerkenswert ist der Hinweis aus dem Vortrag der Klasse 12s, daß Stadtplanung nicht wahrnehmbar sei. Das stimmt vielleicht, und diese Feststellung ist für die Zeit vor der letzten Kommunalwahl sicher richtig. Aber Planung ist ein längerer Prozess, den wir von der SPD-Fraktion mit dem Einbringen des Entwicklungskonzeptes für den Bereich östliche Innenstadt – also das Gebiet um den Bahnhof herum – angestoßen haben. Er hat sich im Laufe der Zeit und durch die Möglichkeit, die Finanzierung über Fördermittel sicherzu stellen, zu einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept ausgewachsen. Die Erstellung eines solchen Planes dauert Erst wenn die Ergebnisse vorliegen, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Das sollte auch die KN berücksigen, denn für mich klingt aus dem Artikel der Unterton heraus, die Stadt und Politik täte nichts. Dieser Eindruck ist falsch und trifft zumindest für unsere Fraktion nicht zu.

Im Anschluß der Artikel, den ich schon am 9. November angekündigt habe und der vom System vermutlich wegen Überlänge nicht angenommen wurde. Daher folgt ein Zweiteiler:

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