Keine Tulpen aus Amsterdam

Am Sonntag fand das Sommerfest der SPD im Düvelsbrook statt. Ich konnte leider nicht dabei sein, da ich erst am Abend aus Amsterdam zurückkam.

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Während der Konferenz, an der die Woche über teilgenommen habe, bestand kaum Gelegenheit, die Stadt näher kennen zu lernen. Insbesondere die Museen und Ausstellungen waren abends geschlossen. Von daher war es eine gute Entscheidung, nicht mit dem Dienstwagen anzureisen, sondern mein Privatauto zu nutzen und das Wochenende anzuhängen.

Mit dem Auto nach Amsterdam zu fahren ist eigentlich eine blöde Idee. In der Innenstadt kostet ein Parkplatz 54,– Euro pro Tag. Dagegen ist selbst Hamburg kostengünstig, von Plön ganz zu schweigen. Allerdings gibt es außerhalb mehrere Park und Ride Möglichkeiten. Für 6 Euro pro Tag gibt es nicht nur einen Parkplatz, sondern auch noch 2 Tickets für den Nahverkehr. Diese Fahrscheine muß man allerdings direkt beim Parkplatzwächter empfangen, ansonsten ist man mit 16 Euro dabei.

Wenn man wissen will, was abends los ist, liegen in verschiedenen Kneipen Veranstaltungszeitschriften aus (uit krant, oder zumindest so ähnlich). Man muss sich nur ein wenig ins Holländische einlesen, was aber nicht so schwer ist. Die Informationen können auch im Internet eingesehen werden.

Besonders gut hat mir die Ausstellung zum World Press Photo 2010 gefallen. Empfehlen kann ich auch das Rijksmuseum, das zur Zeit umgebaut wird und nur wenige ausgewählte Stücke präsentiert sowie das Van Goch Museum.

Allerdings ist man in keinem der Museumsläden vor Kitsch sicher.

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