Freitag, 14. Oktober

Der Tag der Abreise. Aufgrund des in Sao Paulo erwarteten Verkehrsaufkommens wurde das Wecken auf 0700 vorverlegt. Es regnete auf dem Weg nach Sao Paulo. Beeindruckend fand ich die Aasgeier, die an der Autobahn auf den Laternen oder Schilderbrücken saßen. Am Flughafen trennte sich dann die Reisegruppe. Carlos und Friedrich wollten mit der einen Hälfte weiterreisen nach Patagonien. Es stellte sich dann heraus, daß der Flug heute aufgrund eines Streiks in Argentinien voraussichtlich auf morgen verschoben wird. Wie sich die Situation weiter entwickelt hat, weiß ich im Moment nicht. Unser Flug nach Iguacu ging verspätet ab.
Aufgrund der Verspätung kamen wir nicht mehr in den Iguacu Nationalpark, der um 1700 seine Pforten für die Besucher schließt.
Abends ging es dann in ein großes Restaurant. Dort gab es neben einem erstklassigen Buffet auch eine Show mit südamerikanischer Musik und Tanz. Neben vielen anderen Darbietungen gab es argentinischem Tango, paraguayische Harfe – ziemlich schräg – und die uns aus den Fußgängerzonen bekannten Panflötenspieler aus Peru.

2011_10_14_sambaschau
Der Höhepunkt war natürlich die Samba-Darbietung. Mehr will ich darüber nicht berichten.

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