Schatten voraus!

Die  Umstrukturierung der Bundeswehr wirft ihre Schatten voraus. Aber dazu will ich mich im Moment gar nicht äußern, auch wenn im aktuellen Griphan-Brief bereits über die nächste Bundeswehrreform spekuliert wird.

Da die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am Mittwoch ausfällt, kann ich jetzt doch am Abschiedsfest unserer Abteilung teilnehmen. Ein klein wenig Wehmut stellt sich jetzt schon ein, denn wir haben nicht nur ein hervorragendes Betriebsklima, wir konnten in der Vergangenheit auch gute Arbeitsergebnisse vorweisen. Es fördert die Berufszufriedenheit, wenn man sieht, dass man etwas bewegen kann. Also freue ich mich auf Mittwoch.

Wieder einmal habe ich zum Geburtstag Bücher bekommen, von denen ich kurz berichten will, nachdem ich mich vor zwei Jahren schon einmal am Dauerbrenner Precht versucht habe.

Ich wunder mich, was man alles über ein Buch schreiben kann, dass man nicht wirklich gelesen haben muß. Gabor Steingart hat sich auf „Das Ende der Normalität“ gestürzt und ist daran gescheitert wie Francis Fukuyama  mit seiner brillanten Fehleinschätzung vom „Ende der Geschichte“, nur eben nicht so brillant. Der Schmöker läßt sich aber schnell und flüssig lesen, hier und da wirkt er unfreiwillig komisch. Ich freue mich daher auf die zweite Hälfte.

Das andere Buch ist „Der entfesselte Skandal“ von Bernhard Pörksen und Hanne Detel. Bei weitem nicht so einfach zu lesen wir der Steingart, aber hochinteressant, wenn man sich für das Entstehen von Skandalen im Zusammenwirken von Holzmedien (Zeitung, Magazine) und WEB 2.0 interessiert. Wenn ich das Buch zu Ende gelesen habe, werde ich mich vielleicht an einer Zusammenfassung versuchen.

Oder ich entfessel einen Skandal.

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